Festgebissen
Esther Roloff ist der jüngste Spross einer traditionellen Bergarbeiterfamilie sowie Versicherungsdetektivin auf Probe bei Tozduman Securities. Als sie einer Haftpflichtsache nachgehen soll – ein Terrier mit nur einem Zahn soll ein Wasserbett zerbissen und einen Wasserschaden verursacht haben –, stößt sie auf Blutreste in den Parkettfugen des „Tatorts“ und wittert den ganz großen Mordfall. Esther Roloffs 1. Fall
Falsches Spiel
Esther Rolof wird von ihrem Bruder Olaf um Hilfe gebeten. Sein Arbeitskollege ist nach einem Besuch im Lütgen-Spielcasino spurlos verschwunden. Olaf glaubt, dass die Spielbank damit zu tun hat, und auch der Schuldenberg, den der Lokalreporter hinterlässt, spricht eine deutliche Sprache. Doch bald wird Esther misstrauisch: Nicht nur, dass Bäckers Spielschulden vor seinem Verschwinden getilgt wurden. Er arbeitete außerdem an einem Dossier über einen Mann, der angeblich einen Mord begangen hat. Esther Roloffs 2. Fall.
Kurzkrimis aus dem Ruhrgebiet
»Unser Toter wurde als Matthias Tengler identifiziert«, heißt es in der Kriminalstory »Eine Urne für Breslau« von Sonja Ullrich. »Zuletzt wohnhaft In der Hönnebecke.« Soweit ist das ein ganz normaler Fall für Kommissar Pankowiak und seine Kollegen. Der Tote aus dem Stadtpark in Höntrop ist identifiziert. Doch: »Allerdings gibt es schon einen toten Matthias Tengler. Der liegt in Wattenscheid-Höntrop auf dem Katholischen Friedhof.« Eine Gregor Pankowiak-Geschichte.





